Fiat Fastback: Der coole Bruder des Grande Panda

Während die Produktion des Grande Panda gerade begonnen hat, laufen schon die Startvorbereitungen für den Fiat Panda Fastback. Das SUV-Coupé (interne Bezeichnung F2X) ist Teil der italienischen Modelloffensive, die bis 2027 insgesamt fünf neue Modelle auf den Markt bringt.

Neben dem Grande Panda sollen mit dem Fastback ein SUV-Coupé sowie ein SUV (Arbeitstitel „Giga Panda“, interne Bezeichnung F2U), ein Kompakt-Van und ein Pick-up kommen.

Der Fastback soll wie der Grande Panda auf der Smart Car-Plattform basieren, durch die möglichst viele gleiche Teile (bis zu 80%) in den verschiedenen Modellen verwendet werden.

Dank der Plattform können sowohl reine Elektro- als auch von Hybridantriebe verwendet werden. So könnte Fiat einen Elektro-Fastback mit 83 kW (113 PS) gespeist von einer 44 kWh-Batterie bringen und zudem eine Hybridvariante mit 136 PS. Insgesamt können mit dem SmartCar-Baukasten Fahrzeuge bis zu sieben Sitzen entwickelt werden.

Für den europäischen Markt soll der Fiat Fastback laut Italpassion im marokkanischen Stellantiswerk Kenitra gefertigt werden. Dort hat Stellantis für viel Geld die Produktionsanlagen auf die Smart Car-Plattform vorbereitet. Die Produktion des Fastback dürfte Anfang 2026 beginnen.

Die offizielle Vorstellung des Fiat Fastback erwarten Branchenkenner im Juli 2025, den Bestellstart bis Oktober 2025.

Verwendete Quellen: Italpassion, Clubalfa
Bildquellen: Fiat / Stellantis

Stefan Heindl

Stefan Heindl ist Fachjournalist und Gründer von AUTO MOTOR ÖL. Seine Laufbahn startete er als Test- und Ressortleiter bei großen Medienhäusern wie Computec (SFT) und Axel Springer (computerbild.de). Sein Fahrzeug-Wissen stammt jedoch nicht nur vom Schreibtisch: Von der Arbeit in der KFZ-Werkstatt bis zur kompletten Restaurierung eines Land Rover Serie 1 steht er selbst an der Hebebühne und hat beim Schreiben sprichwörtlich „Öl an den Händen“. Dieses echte Praxiswissen nutzt er, um komplexe Autothemen wie Schmierstoff-Freigaben verständlich zu erklären – und Autofahrer vor Marketingtricks zu schützen. Sein Spektrum reicht dabei von klassischer Motorentechnik bis zur Elektromobilität. Mehr über Stefan Heindl und seine Arbeit erfahren.

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